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Die 10 häufigsten Probleme beim Übermitteln der Druckdaten

In unserem neuesten Blogartikel möchten wir uns mit den häufigst auftretenden Problemen beim Übermitteln der zu druckenden Dateien beschäftigen. Diese Probleme sind leicht vermeidbar, wenn man bestimmte Regeln beim Entwurf und Speichern der Datei befolgt. Wir versuchten nützliche Ratschläge im Zusammenhang mit den verschiedenen Problemkreisen zu sammeln, die bei der vollkommenen Druckdatenerstellung helfen können.

 

BALD NUR PDF/X-1a:2003

 

1. Die übermittelte PDF-Datei entspricht dem PDF/X Standard nicht.

 

PDF/X

Die PDF/X (PDF for eXchange) Standards wurden dafür entwickelt, die Druckdaten problemlos zu übermitteln und verarbeiten. In unserer Druckerei sollen die Grafikmaterialien gemäß dem Standard PDF/X-1a:2003 übermittelt werden. Es gibt auch andere PDF/X Standards, aber wir bevorzugen diesen wegen seiner Zuverlässigkeit. Durch die Verwendung dieses Standards kann die Druckdateiübermittlung eindeutiger und nahtloser sein. Darüber hinaus sind dadurch zahlreiche grafische Probleme vermeidbar.

Eine PDF/X-Datei zu speichern ist möglich, auch wenn sie Fehler enthält, aber sie wird dem Standard nicht entsprechen. Die Fehlermeldungen beim Speichern und die Überprüfung der fertige PDF-Datei auf Standard-Konformität durch Adobe Acrobat Pro können helfen, um die Fehler herauszufiltern: klicken Sie auf Tools [Werkzeuge] > Print Production [Druckproduktion] >Preflight [Datencheck].

 

2. Die Einstellung des ICC Farbprofils (Output Intent) fehlt oder ist nicht geeignet.

 

ICC profile

Um eindeutige Farbkommunikation sicherzustellen, muss man das ICC Ausgabeprofil (Output Intent) der Datei zuordnen. Das ist auch eine Voraussetzung des Druck PDF/X Standards. Mit Hilfe von dieser Einstellung kann sich die Druckerei darüber informieren, ob die Farben der Datei tatsächlich anhand des entsprechenden Druckverfahrens und Materials definiert sind.

Das ICC Ausgabeprofil der übermittelten PDF-Dateien ist oft nicht geeignet. Häufig wird die Einstellung des Farbprofils völlig ignoriert. Dieser Fehler stammt aus der falschen Annahme, dass es genügend ist, nur die CMYK Werte einzustellen, wenn man die vorgestellte Farbe drucken möchte. In solchen Fällen werden die Farben – wenn auch nur unabsichtlich – oft anhand der Grundeinstellungen der Grafiksoftware angegeben (z.B. U.S. Web Coated (SWOP) v2). Das ist problematisch, denn derselbe CMYK Wert wird zu unterschiedlichen Farben führen, wenn unterschiedliche ICC Farbprofile und Produktionstechniken verwendet werden.

Wenn sich das – von der Grafiksoftware als Arbeitsfarbraum angegebene – ICC Farbprofil von dem in der Druckerei verwendete Farbprofil unterscheidet, werden die Farbe auf dem Bildschirm des Entwerfers mit der Farbe des Fertigprodukts auch nicht übereinstimmen. Deshalb lohnt es sich, die Grafikdaten und alle ihre importierten Elemente bereits dem Zielfarbraum gemäß (d.h. mit dem ICC Farbprofil, das der Produktion entspricht) zu erstellen. In unserer Druckerei sind die folgenden Farbprofile zu verwenden:

für gestrichene Papiere PSOcoated_v3.icc
für ungestrichene Papiere PSOuncoated_v3_FOGRA52.icc

Um die Farben der Grafikdaten genau zu simulieren und prüfen, müssen die Entwerfer- und Visualisierungssoftwareprogramme richtig eingestellt werden. Außerdem ist die Verwendung eines farbverbindlichen und kalibrierten Bildschirmes unabdingbar. Eine andere Möglichkeit zur Farbprüfung ist um einen Proof, d.h. um einen durch Skala zertifizierten, farbverbindlichen Druck zu bitten. In unserer Druckerei steht diese Leistung zur Verfügung.

 

3. Die Verwendung für nicht PDF-Dateierstellung geeigneter Softwareprogramme.

 

Für Grafikdesign geeignete Softwareprogramme

Wenn die zu übermittelnde PDF-Datei nicht mit der Verwendung einer Grafiksoftware (z.B. Microsoft Word, PowerPoint, Paint, Excel usw.) gespeichert wird, wird die entstehende Datei schwer zu lösende Probleme enthalten (z.B. ein bestimmter Teil des Textes oder ein Bild fehlt, der Umbruch sieht nicht wie erwartet aus usw.). Außerdem ist es ratsam, die weniger verbreitete, frei herunterladbare oder alte Softwareprogramme (z.B. Freehand, Gimp usw.) zu vermeiden. Auf unsere Erfahrung basierend entsprechen die mit dieser Softwareprogramme gespeicherten PDF-Dateien den Anforderungen der Druckproduktion nicht.

Idealerweise können die Druck PDF/X-Dateien mit der weit verbreiteten – von Adobe Systems entwickelten – Grafiksoftwareprogramme Illustrator, Indesign und Photoshop native erstellt werden. Die Softwareprogramme anderer Entwicklerfirmen, wie zum Beispiel QuarkXpress oder CorelDraw sind auch geeignet.

 

4. Probleme mit der Beschnittzugabe.

 

Richtiges Anlegen der Beschnittzugabe

Da sehr kleine Verschiebungen während der Produktion immer zu erwarten sind, ist es problematisch, wenn die Beschnittzugabe ganz oder teilweise fehlt. Um diese Probleme zu verhindern, sollte das Design über die Schnittlinien hinausgehen. Normalerweise ist eine 2-3 mm Beschnittzugabe erforderlich. Im Falle von Wellpappschachteln ist 3-5 mm benötigt.

 

5. Die Verwendung von zu dünnen Grafikelementen.

 

Die Verwendung von sehr dünnen Linien

Während des Grafikentwurfs müssen wir darauf achten, dass die in der Datei verwendeten Elemente nicht dünner als die minimale Strichstärke seien, anderenfalls werden sie auf dem Fertigprodukt nicht sichtbar. Typischerweise tritt dieses Problem im Falle von verschiedenen Oberflächenbehandlungen auf.

 

6. Unrichtige Kennzeichnung der Oberflächenbehandlungen.

 

Neues Farbfeld

Die Oberflächenbehandlungen sind mit Schmuckfarben (Spotcolour) zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung der angegebene Schmuckfarbe soll immer eindeutig sein und sich auf die angegebene Oberflächenbehandlung beziehen (z.B. goldene Heißfolie, UV-Lack usw.). Wenn die angegebene Oberflächenbehandlung durch CMYK Farben gekennzeichnet ist, werden wir möglicherweise nicht in der Lage sein, die Oberflächenbehandlungen eindeutig zu identifizieren oder sie vollständig von den zu druckenden Farben zu unterscheiden. In diesem Fall wird möglicherweise auch die Kennzeichnung gedruckt. Außerdem müssen die Grafikelemente der Oberflächenbehandlung auf Überdrucken (overprint) gestellt werden. Um das Überdrucken richtig einzustellen, muss man in der Entwurfs- oder Visualisierungssoftware unbedingt die Option „Überdruck simulieren“ (overprint preview) benutzen.

 

7. Der Auftrag und die übermittelte Datei sind miteinander unvereinbar.

 

Der Auftrag, Die übermittelte Datei

Die übermittelte Datei soll die im Auftrag angegebenen Farben, Seitenzahl, Größenangaben und Oberflächenbehandlungen enthalten. Wenn diese Daten fehlen, können wir die Datei nicht verarbeiten und die Herstellung wird dadurch erschwert.

 

8. Die Grafiken der Schachtelseiten sind ungeeignet ausgerichtet.

 

grafika rosszul elhelyezve a dobozon

Es kann vorkommen, dass die Ausrichtung der Grafiken auf den Schachtelseiten nicht wohl durchdacht ist. Zum Beispiel, eine Seite steht auf dem Kopf oder die Grafiken einer Vorderseite kommen zufällig auf die Rückseite der Schachtel. Es ist ein häufiger Fehler, dass Texte oder andere inhaltssensitive Grafikelemente sich auf einem abgedeckten Schachtelteil befinden. Solche Probleme können durch die 3D Modellierung der Grafiken oder durch den Vergleich mit dem offiziellen Schachtelmuster überprüft werden.

 

9. Elemente in der Nähe von Schnittlinien, Falzen oder abgedeckten Teilen.

 

vágáshoz és hajtáshoz közeli szövegek

Die Texte oder andere nicht abfallende grafische Elemente dürfen sich nicht zu nah zu den Schnittlinien, Falzungen und gedeckten Teilen befindet werden. Der sichere Abstand ist ca. 2-3 mm bei Vollpappe -, 3-5 mm Wellenstoff Schachteln..

 

10. Im Fall von klebegebundenen Produkten, den von Zusammenklebung benötigten Platz außer Acht lassen.

 

Inhaltsseiten, Umschlag, Buchrücken

Im Fall von klebegebundenen Produkten werden die inneren Seiten des Umschlags und die ersten und letzten Seiten des Inhalts die Rillung entlang (6 mm breit) zusammengeklebt. Demzufolge sollten Texte oder andere inhaltssensitive Elemente 8 mm vom Buchrücken entfernt sein, anderenfalls werden sie unsichtbar.

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